CIG Info Juni 2026

CIG-Z Gruppe Blau

Projektwoche in verschiedenen Gruppen

Projektwoche Länderhopping

Montag & Dienstag: Abgelegen im Nirgendwo

Der Start im CIG war sonnig, doch in Österreich angekommen, landeten wir an einem ziemlich abgelegenen Ort – Ausreissen unmöglich! Die Zimmer waren echt stabil, abgesehen von einer kleinen Ameisen-Army. Die Sehnsucht nach der Schweiz war direkt gross. Am Dienstag ging es in eine Gletscherschlucht, aber meine Motivation für den Aufstieg war ehrlich gesagt komplett im Keller.

Mittwoch: Sightseeing im Kreis

Nach einem frühen Start ging es nach Liechtenstein. Gefühlt sind wir dort nur im Kreis gelaufen. Die Dame in der Schatzkammer war leider ziemlich unhöflich, aber das Schloss des Fürsten war dafür ganz cool anzusehen. Trotzdem hatte ich auch heute wieder eine kleine Heimweh-Krise.

Donnerstag: Das absolute Highlight!

Der beste Tag der Woche in Lindau! Die Stimmung war mega. Wir waren auf dem Schiff, konnten shoppen, Fotos machen und am Hafen eine leckere Glace essen. Ich habe sogar eine Rose geschenkt bekommen – ein perfekter Tag.

Freitag: Putzen, Kristalle und Heimkehr

Der Abreisetag war nochmals ein emotionales Auf und Ab, aber nach dem Frühstück wurde gemeinsam fleissig geputzt. Draussen habe ich noch einen glitzernden Stein aus dem Boden gekratzt und einer Betreuerin geschenkt. Zurück im CIG wurden wir vom Hauswirtschaftsteam super lieb empfangen. Schön, wieder da zu sein!

ArHa

Montag:

Wir gingen vom Internat los, kamen dann irgendwann an. Ich und eine Mitschülerin mussten einkaufen. Danach sind wir ins AirBnB gegangen und mussten entscheiden, welche Zimmer wir bekommen. Eine Gruppe hat gekocht und danach gegessen und geschlafen.

 

Dienstag:

Es war Morgen… Wir standen auf und es gab Essen. Nach dem Essen mussten wir Sachen über die Länder herausfinden. Dann stiegen wir ins Auto, um in irgendeinen Wald zu fahren (es war echt schön da). Wir waren da noch sehr viel am Laufen. Danach hat eine Gruppe gekocht und danach haben wir gegessen und geschlafen.

 

Mittwoch:

Wir mussten früh aufstehen, weil heute der Tag war, wo wir nach Liechtenstein gehen.

Wir fuhren LANGE… (nicht so lange), aber da waren wir in Liechtenstein. Wir bekamen vorher noch so Aufgaben, die

wir machen konnten für so eine Schokoladentafel. Auf jeden Fall sind wir dann rumgelaufen, haben Sachen gesehen (es war toll, aber klein). Danach fuhren wir einen

Berg hoch, weil da auf dem Berg Liechtensteins Burg steht, haben es angesehen und so. Danach wollten wir noch in eine Käserei gehen, aber wir gingen doch nicht, weil es zu spät war… Darum fuhren wir zurück in die Unterkunft. Dort mussten wir bzw. konnten wir noch so ein Meme-Video machen (ich wollte mich ganz fern halten vom Video). Auf jeden Fall war der Tag dann zu Ende….

 

Donnerstag:

Wir sind wieder früh aufgestanden, um nach Deutschland zu gehen. Besser gesagt, wir gingen nach Lindau oder so, eine sehr schöne Stadt. Nachmittags ging ein Teil der Gruppe Schiff fahren (ich war da nicht dabei..). Unsere Gruppe ging baden, also so hallenbadmässig (war super, bis so eine Klasse kam, die dann alles geflutet hat). Es war dann vorbei und dann haben wir uns mit den anderen getroffen, um später noch Pizza essen zu gehen (ich fand es super, aber leider war da so eine schlechte Stimmung) 🙂 Danach waren wir noch Eis essen (war super) und danach fuhren wir wieder zurück.

Noch eine Sache vergessen: An dem Tag hatten wir in unseren Zimmern Ameisen… GG✌️

 

Freitag:

Es war nicht so spannend. Wir haben Sachen gepackt, eingeladen, losgefahren. Irgendwann waren wir im Internat und das war’s.

 

Fazit:

Es war toll (wären die richtigen Menschen dabei gewesen, es gab immer mal wieder so eine schlechte Stimmung).

 

JeBl

Die Projektwoche im CIG

2 andere Schüler und ich konnten aus verschiedenen Gründen nicht an der Projektwoche teilnehmen, deshalb blieben wir im Internat. Trotzdem machten wir vom Internat aus verschiedene Ausflüge.

Am Mittwoch gingen wir ins Schokoladenmuseum Maison Cailler in der Westschweiz. Dort erfuhren wir viel über die Geschichte der Schokolade und durften am Schluss auch selber Schokolade probieren. Es war sehr toll. Wenn man gerne Museen und Geschichten mag, ist es unbedingt empfehlenswert.

Am Donnerstag durften wir ausschlafen und gemütlich frühstücken. Um halb neun backten wir mit unserer Schulleiterin Brot. Danach gab es eine kurze Mittagspause. Um etwa halb zwei gingen wir mit dem Bus ins Bödeli Bad in Interlaken. Dort genossen wir den restlichen Nachmittag.

Am Abend stellte uns der Koch Essen bereit. Nachdem wir gemütlich gegessen hatten, gingen wir noch mit den Pferden ausreiten. Dies war mein Highlight der Woche, weil mich das Reiten zur Ruhe bringt und ich das Gefühl habe, nach einem anstrengenden Tag so zur Erholung zu kommen. Um halb zehn gingen dann die meisten von uns schlafen, die anderen etwas später…

Am nächsten Morgen schliefen wir wieder lange und assen Frühstück. Danach backten wir eine Schwarzwälder Torte, die wir anschliessend auch gleich als Mittagessen assen. Um drei Uhr kamen die anderen Schülerinnen und Schüler zurück, was sehr turbulent und aufregend war. Kurz darauf durften wir nach Hause.

GiFü

Mir hat die Projektwoche sehr gut gefallen. Besonders toll fand ich die Schokofabrik und dass wir dort Schokolade essen durften. Auch das Go-Kart-Fahren hat mir viel Spass gemacht. Das Essen war ebenfalls sehr lecker und ich habe gut geschlafen. Das Team war auch sehr nett und freundlich.

AdFa

Projektwoche Italien

Stadt & Illusionen

In Mailand ging’s zur imposanten Stazione Centrale. Die riesige Fassade bei Sonne, davor das typische Stadtchaos mit abgeschlepptem BMW. Im Museum der Illusionen wurde es dann schräg: Auf dem überdimensionalen roten Stuhl fühlte man sich winzig, und die Zickzack-Wände haben den Kopf komplett verdreht.

Natur & See

Das Highlight war der Orrido di Bellano. Über Metallstege ging es tief in die Schlucht, wo das türkisfarbene Wasser zwischen den moosigen Felswänden tost. Danach waren wir mit der Fähre auf dem Comer See unterwegs. Vom Deck aus: riesige grüne Berge, dramatische Wolken und Dörfer mit alten Kirchen direkt am Ufer.

Zwischendurch immer wieder Lost-Place-Villen am Wasser und kleine Kapellen, die einsam auf Felsen im Wald stehen. Die Mischung aus Schlucht, Seefahrt und italienischem Ufer-Flair macht die Gegend besonders.

SeBa mit Hilfe von ChatGPT

Projektwoche Schweiz

Am Montag sind wir ins Haselhaus im Aargau in der Schweiz gefahren. Ich hatte ein Zimmer mit Hochbett für mich alleine. Es gab Spaghetti, wir haben etwas gespielt und dann ging es ins Bett.

Am Dienstag waren wir in einem Naturpark auf einem Weg spazieren. Das fand ich nicht so cool. Danach sind wir wieder zurückgegangen. Wir haben ein Lagerfeuer gemacht und Champignons gegrillt. Ich habe fast alle gegessen!

Mittwoch sind wir ins Alpamare in Pfäffikon gefahren. Das Beste war, dass eine Rutsche «Thriller» hiess. Ich bin zusammen mit einem anderen Schüler und einem Mitarbeiter auf diese Rutsche gegangen und wir haben Michael Jackson-Geräusche gemacht.

Donnerstag gingen wir in einen Tierpark. Das fand ich nicht so toll, weil wir viel laufen mussten. Dort gab es Rehe, Schweine und noch mehr Tiere. Wir durften dort auch noch eine Glace essen. Am Abend wurde wieder gegrillt.

Am Freitag sind wir schliesslich wieder zurückgefahren.

JaCe

Kontakt

Christliches Internat Gsteigwiler CIG Stiftung
Bühl 12
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